Grieger-Langer: Profilerin mit Hang zur Lüge

Von am 28. Mai 2018
Grieger-Langer Screenshot

Im Dezember berichtete MBA Journal über die falschen Angaben der „Charakter-Profilerin“ Suzanne Grieger-Langer zu ihren angeblichen Lehraufträgen an Business Schools und Hochschulen. Doch das war nur die Spitze des Eisbergs. Die selbst ernannte Expertin für Betrugserkennung entpuppt sich zunehmend als Hochstaplerin.

„Suzanne Grieger-Langer ist Dozentin und Lehrbeauftragte der renommiertesten Wirtschaftshochschulen Europas. Dort lehrt sie für die Fakultäten Wirtschaftswissenschaften und Gouvernance (Anm: richtig müsste es natürlich Governance heißen) die evolutionäre wie revolutionäre Führung, Betrugsprophylaxe und Profiling“, steht auf ihrer Website.

Dass ihre angeblichen Hochschultätigkeiten nicht immer stimmen, berichtetet MBA Journal bereits im Dezember. Nachdem die „Charakter-Profilerin“ vor kurzem von Spiegel online in einem absurd-peinlichen Interview promotet wurde und weiter wird, lohnt ein genauerer Blick auf die „Betrugsexpertin“. In dem Interview schildert sie, wie sie „auf Grundlage von Datensammlungen große Unternehmen bei der Einstellung neuer Bewerber“ berät.

Damals behauptete Suzanne Grieger-Langer, dass sie für die Frankfurt School of Finance and Management den Studiengang „Certified Profiler“ entwickelt habe. Das war falsch. Dann wechselte sie einfach die Hochschule aus und schrieb auf ihrer Website: „Für die Steinbeis University Berlin entwickelte sie den Studiengang ‘Certified Profiler‘“. Doch auch das war falsch.

An der Frankfurt School unterrichte sie lediglich ein eintägiges Wahlmodul im 22tägigen Zertifikatsstudiengang „Certified Fraud Manager“, schrieb Klaus Beinke, Direktor bei der Frankfurt School am 1. November 2017. Man werde sie auffordern, die Referenz zu löschen,

Passiert ist nichts. Bei Speakers Excellence, einer Agentur für Referenten und fragwürdige Selbstdarsteller, steht noch immer, dass sie „u.a. den Studiengang ‘Certified Profiler and Negotiator’ für die Frankfurt School of Finance and Management“ entwickelt habe.

Auf Nachfrage schrieb Professor Nils Stieglitz, Präsident der Frankfurt School, am 18. Mai 2018: „Wir haben den Dozentenrahmenvertrag mit Frau Grieger-Langer gekündigt und sie wird nicht mehr als Dozentin bei uns tätig sein, in keinem Programm oder Kurs.“

Erneut passierte nichts. Auf ihrem Xing-Profil schreibt Grieger-Langer weiter, dass sie Lehrbeauftragte an der Frankfurt School ist, auch die falsche Angabe bei Speakers Excellence ist weiter online.

Auch ihre Angaben zur Steinbeis Hochschule waren falsch. Dort biete sie mit der School of Criminal Investigation & Forensic Science lediglich einen Zertifikatslehrgang zum „Certified Performance Expert“ (CPE) an, hieß es damals.

Auf Anfrage schreibt ihr Büro im April, dass sie dort Profiling im Masterstudiengang Kriminalistik lehre. „Aktuell absolvieren unsere Studenten der ersten beiden Semester (SS 2016 + WS 2016/17) an der Steinbeis Hochschule ihre Zertifizierung. Das aktuelle Angebot der Steinbeis Hochschule, unseren CPE mit einem Hochschulsiegel zu versehen, zusätzlich zur Anerkennung von Studienleistungen im Masterstudiengang Kriminalistik, freut uns natürlich sehr.“

Doch auch das ist falsch. So schreibt Professor Jürgen Abendschein, Geschäftsführer der Steinbeis Hochschule Berlin: Er möchte „zur Klarstellung darauf hinweisen, dass die Teilnehmer des Kurses lediglich ein Zertifikat der Hochschule erhalten, das einer Teilnahmeurkunde entspricht. Dies weist weder Noten noch ECTS-Punkte aus. Auch findet keine pauschale Anerkennung dieser Leistungen in einem Studiengang der Steinbeis-Hochschule statt. Dies ist schon deshalb ausgeschlossen, weil in dem Kurs von Frau Grieger-Langer lediglich die Teilnahme bestätigt und keine Abschlüsse vergeben werden, so dass auch keine pauschale Anrechnung auf etwaige Leistungsnachweise erfolgen kann“.

Und weiter: „Aus Gründen der Vollständigkeit möchte ich erwähnen, dass Frau Grieger-Langer im Sommer des vergangenen Jahres an einem Seminartag als Referentin ausgeholfen hatte, weil ein vertraglich gebundenen Referent kurzfristig abgesagt hatte. Darüber hinaus war sie in das reguläre Curriculum nicht eingebunden.“ Damit ist die Aussage, dass sie im Masterstudiengang Kriminalistik „Profiling“ lehre, falsch.

Dennoch stand in ihrem Linkedin-Profil weiter „Lehrbeauftragte, School of Criminal Investigation & Forensic Science, Profiling im Masterstudiengang Kriminalistik.“

Er habe Frau Grieger-Langer zur unverzüglichen Korrektur bzw. Richtigstellung ihrer fehlerhaften Angaben aufgefordert, schreibt Professor Abendschein. Noch am selben Tag wurde der Eintrag korrigiert.

Über die Abwicklung des in der Vergangenheit vereinbarten Unterrichtsprogramms hinaus werde es künftig keine Kooperation mit Frau Grieger-Langer mehr geben. Sie werde auch künftig nicht als nebenberufliche Lehrkraft an der Steinbeis-Hochschule bestellt werden. Damit werde das Engagement von Frau Grieger-Langer bei Steinbeis mit der Ausbetreuung der laufenden Kohorte beendet sein, so Abendschein.

Weitere Falschangaben

Unstimmigkeiten gibt es auch bei ihrer angeblichen Tätigkeit an der Fachhochschule Osnabrück. Dort ist laut ihrem Xing-Profil seit März 1995 bis heute als Lehrbeauftragte tätig. Inzwischen wurde der Eintrag geändert. Nun war sie angeblich von 1995 bis 2008 dort Lehrbeauftragte, also seit zehn Jahren nicht mehr! Sollte sie dort wirklich 13 Jahre gelehrt haben, wirft das kein gutes Licht auf die Hochschule.

Die Fachhochschule Bielefeld, wo sie laut ihren Angaben angeblich seit Oktober 2009 bis heute Lehrbeauftragte ist, schreibt: „Suzanne Grieger-Langer ist zurzeit nicht Lehrbeauftragte an der FH Bielefeld.“ Auch hier wurde der Eintrag inzwischen geändert.

Besonders dreist erscheint ihre Angabe zur Wirtschaftsuniversität Wien. Dort ist sie laut Angabe in ihrem Linkedin-Profil seit 2010 als „Dozentin, Scientific Staff und International PHDs: Führung, Selbstmanagement, Die 7 Säulen der Macht… “ tätig.

Auf Anfrage schreibt die Pressesprecherin der Wirtschaftsuniversität. „Ich kann Ihnen mitteilen, dass Fr. Grieger-Langer in unserem elektronischen System nicht erfasst ist. Das bedeutet, dass sie seit Beginn der Aufzeichnungen, also seit den 1990er Jahren in keiner Verbindung mit der Wirtschaftsuniversität Wien steht.“

Inzwischen wurde auch diese Angabe geändert. Nun war sie dort angeblich nur „2010 bis 2013“ als Dozentin „Scientific Staff“ beschäftigt.

Überhaupt ist die „Expertin für Betrugsprophylaxe“ sehr flexibel, was ihre Angaben angeht. Am 16. Mai steht auf ihrer Website: „8 Hochschulen & Universitäten, 12 Studiengänge Fakultäten WIWI & Gouvernance (statt Governance), 37 Vorlesungen pro Jahr, 2.072 Studenten allein in diesem Jahr“.

Zehn Tage später – am 26. Mai – sind es zwar immer noch 8 Hochschulen und 12 Studiengänge, aber nur noch 5 Vorlesungen und 382 Studenten. Fragt sich nur, welche Hochschulen und welche Studiengänge.

Neu aufgetaucht ist nun plötzlich die Universität Augsburg, wo sie angeblich von Oktober 2017 bis März 2018 einen Lehrauftrag hatte. Bestätigt ist bisher allerdings nur, dass sie dort Rahmen der sogenannten HR-Speaker Series an einem Abend einen Vortrag gehalten hat. Dort verriet die „Profiling-Expertin, Pädagogin, Psychologin, Unternehmerin und Bestseller-Autorin Suzanne Grieger-Langer, wie man Charakterprofile erstellt und in den Kopf des Gegenübers schaut“, heißt es auf der Uni-Website.

Falsche Titel

Doch das ist bei weiten noch nicht alles. Fragen wirft auch ihre Qualifikation auf. Ein detaillierter Lebenslauf lässt sich nicht finden. „Wir haben seit einigen Jahren keinen detaillierten Lebenslauf mehr von Suzanne Grieger-Langer im Netz und geben auch keinen mehr heraus, da wir in der Vergangenheit mehrfach sehr unangenehme Erfahrungen mit Stalkern machen mussten, die auch nicht vor unserem Umfeld Halt gemacht haben“, schreibt Katharina Weeke, Projektmanager | Profiler Suzanne Grieger-Langer, auf Anfrage. „Entsprechend verfahren wir mittlerweile nach dem Minimalprinzip. Dies tun wir zum Schutz unseres Umfeldes, zu unserem eigenen Schutz und zum Schutz unseres USP.“ Kein Lebenslauf aus Angst vor Stalkern? Da muss man erst einmal draufkommen.

Laut ihrem Xing-Profil ist sie Diplom-Pädagogin und hat 1997 (Quelle Wikipedia) ihre Diplomarbeit zu dem Thema „Transaktionsanalyse – Emotionale Kompetenz mit individuellen Fördermaßnahmen im Unterricht der Primarstufe an der Fakultät für Pädagogik der Universität Bielefeld geschrieben.

Bei der Veranstaltung „Digital Mind Change“ 2017 bezeichnete sie sich allerdings als „Psychologin, Psychotherapeutin und Psychoanalytikerin“. Auch bei einem – inzwischen gelöschten – Dokument der Steinbeis Hochschule wurde sie als Psychologin und Psychotherapeutin bezeichnet. Vor allem Psychotherapeut ist eine geschützte Bezeichnung, deren unerlaubte Nutzung ein Straftatbestand ist.

Und auch bei einer Handelsblatt-Fachtagung Compliance am 3. Mai war sie als „Profilerin, Pädagogin, Psychologin, Psychotherapeutin, Bestseller-Autorin und Lehrbeauftragte“ angekündigt.

Auf Anfrage schreibt ihre Mitarbeiterin: „Suzanne Grieger-Langer ist nicht Psychoanalytikerin, sondern Transaktionsanalytikerin. Bisweilen erläutert sie dies im Vortrag genauer, und zeigt den Zusammenhang zwischen beiden Analyserichtungen auf. Flapsig gesprochen könnte man sagen, dass die Transaktionsanalyse die erwachsene Tochter der Psychoanalyse ist, von Psychoanalytikern begründet, mit dem Gedankengut der Psychoanalyse, und eine Analyse in Echtzeit favorisierend, wird so manches Konzept grafisch für den Laien wenig zu unterscheiden sein. Nichts desto trotz ist Frau Grieger-Langer Transaktionsanalytikerin und definiert dies auch. Suzanne Grieger-Langer ist Pädagogin, Psychologin und Profiler, und zudem auch psychotherapeutisch ausgebildet.“ Eine wahrhaft abenteuerliche Begründung.

Dass sie ein Psychologiestudium absolviert hat oder eine zugelassene Psychotherapeutin ist, schreibt sie nicht. Im Klartext, sie ist weder Psychotherapeutin noch Psychoanalytikerin noch Psychologin, bezeichnet sich aber so.

Psychogenetischer Code

Ziemlich absurd klingt auch ihre Behauptung, den „psychogenetischen Code“ einer Person berechnen zu können, ohne mit der Person Kontakt gehabt zu haben. Schon Name, Geburtsdatum und ein Foto genügten und dann finde sie alles über die Person heraus, erklärte sie bei einem Vortrag. Mit dem so erstellten Charakterprofil wähle sie dann Mitarbeiter und Führungskräfte für Unternehmen aus.

Das bestätigte sie auch in einem Artikel: „Was wir von dem Bewerber benötigen sind der Name, das Geburtsdatum und ein Foto.“ Mit Hilfe dieser drei Angaben werde der Bewerber dann anhand wissenschaftlicher Methoden durchleuchtet. Dabei werde auch die Eignung, Potenzial und die Motivation geprüft und ein Persönlichkeitsprofil erstellt, um Stärken und Kompetenzen zu entwickeln und auszubauen. So erstelle sie jährlich 1.700 Charakter-Profile, wohl vor allem für Unternehmen. Dass die sich durch die „umfangreiche Datenanalyse“ der „Profilerin“ strafbar machen, wenn sie nicht die Berechtigung der Personen haben, die Daten zu nutzen, scheint die Unternehmen offenbar nicht zu stören.

Atemberaubende Referenzliste

Auf ihrer Referenzliste stehen Hunderte von Unternehmen. Das reicht von der Allianz, BMW, Bosch, der Bank für Sozialwirtschaft über Bertelsmann und die Bertelsmann Stiftung, Boehringer Ingelheim, der Commerzbank, Daimler, der Deutschen Bank, der Deutschen Telekom, dem Forschungszentrum Jülich, dem Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung, der HUK Coburg, der ING-Diba, J.P.Morgan Chase, der KfW Bankengruppe, KPMG, Klöckner & Co, Kuehne & Nagel International, Mercer Deutschland, Miele, ProsiebenSat.1 TV Deutschland, Qiagen, dem Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, SAP, der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin, Siemens, Talanx Deutschland, der TÜV Rheinland Group und TÜV Süd und der UBS bis zum Universitätsspital Zürich …. um nur einige wenige zu nennen. Dazu mehr als ein Dutzend Sparkassen, Raffeisenkassen sowie zahlreiche Medien und Hochschulen.

Selbst wenn davon nur ein Bruchteil stimmen sollte, wäre das ein erschreckendes Armutszeugnis für die Unternehmen und deren Personalmanager. Der Fall ist aber auch symptomatisch für die zahlreichen Selbstdarsteller im Personal- und Weiterbildungsbereich, bei denen übertriebene oder falsche Behauptungen oftmals zum Standard gehören. Das zeigt zum Beispiel auch der Fall des „Lügenpapstes“ Jack Nasher.

Kein Wunder, dass „Europas unangefochtene Profilingexpertin“ (Eigenwerbung) daher besondere Unterstützung von Falk S. Al-Omary bekommt, einem „Experten für Selbstinszenierung, Medienreichweite und Egoselling“, der sie nach eigenen Angaben beraten hat und berät.

Al-Omary ist auch Vorstandsvorsitzender des ominösen Deutschen Managerverbands e.V. Grieger-Langer war dort bis vor kurzem stellvertretende Vorsitzende und ist aktuell Repräsentantin Ostwestfalen-Lippe (Zitat: „Die Lehrbeauftragte der bekanntesten Wirtschaftshochschulen Europas (Frankfurt School, WU Wien, Bern) entwickelte u.a. den Studiengang ‘Certified Profiler‘.“) und leitet den „Think Tank“.

Auf Xing behauptet Al-Omary, die Kritik an Grieger-Langer enthalte „Falschbehauptungen, die jeder Grundlage entbehren und gegen die die hier Verunglimpfte juristisch vorgeht“. Was falsch ist, kann oder will der „Egoseller“ allerdings nicht preisgeben. Dafür droht er der Autorin, man werde „zu gegebener Zeit umfassend auf uns geeignet erscheinenden Wegen und Kanälen zu Ihren Falschbehauptungen Stellung beziehen“.

PS: Am 29. Mai startete Grieger-Langer zusammen mit Al-Omary eine „einzigartige Transparenzoffensive“, die ihre Lügen bestätigt. Auch in den Seminar-Angeboten bei Management Circle wurde mit falschen Angaben geworben inklusive eines Stipendiums für ein Online-Studium mit Hochschulzertifizierung, die es offenkundig nicht gibt.

Nachtrag (22.Juni): Inzwischen haben sowohl die Frankfurt School als auch die Steinbeis Hochschule Grieger-Langer per Anwalt abgemahnt, ihre Falschaussagen zu unterlassen.

 

Über Bärbel Schwertfeger

Bärbel Schwertfeger ist Diplom-Psychologin und seit 1985 als freie Journalistin im Bereich Management, Weiterbildung und Personalentwicklung tätig.

2 Comments

  1. strankinja

    5. Juni 2018 at 8:43

    Interessant. Aber eine kleine Klarstellung: Die Bezeichung „Psychotherapeutin“ ist nicht geschützt. Nur die Berufsbezeichnungen „Psychologische Psychotherapeutin“ bzw. „Ärztliche Psychotherapeutin“, die auf die entsprechenden Studienrichtungen Psychologie bzw. Medizin + die von den Kassen anerkannten psychotherapeutischen Weiterbildungen verweisen. Aber jedermann/frau kann auch über das HPG eine Teilzulassung als Psychotherapeut erhalten, der Grundberuf ist dann egal.

    • Bärbel Schwertfeger

      5. Juni 2018 at 8:51

      danke für den Hinweis. Stimmt aber leider nicht. Hier mal Wikipedia:In Deutschland sind die Bezeichnungen „Psychotherapeut“, „Psychologischer Psychotherapeut“ und „Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut“ durch das Strafgesetzbuch (§ 132a StGB) und das 1998 erlassene Psychotherapeutengesetz (§ 1 PsychThG) geschützt. Wer als ärztlicher oder psychologischer Psychotherapeut tätig werden will, muss zunächst ein Studium der Medizin oder Psychologie abgeschlossen haben. Bei Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten wird auch ein Studium der Pädagogik oder der Sozialpädagogik anerkannt. Im Anschluss an das Studium muss zusätzlich eine Psychotherapieweiterbildung (bei Ärzten) bzw. -ausbildung (bei Psychologen, Pädagogen) absolviert werden.[1] Während Ärzte aufgrund der bereits vorhandenen Approbation dabei lediglich die psychotherapeutische Fachkunde erlangen, endet die Ausbildung für Psychologen und Pädagogen mit einem Staatsexamen sowie der Erlangung der Approbation. Heilpraktiker dürfen sich nicht „Psychotherapeut“ nennen. Das gilt auch für die Heilpraktiker nur für Psychotherapie.
      Und hier noch mal was: https://www.aerzteblatt.de/archiv/38759/Berufsbezeichnungen-in-der-Psychotherapie-Zum-Verwechseln-aehnlich
      Und hier der § 132a Stafgesetzbuch: https://dejure.org/gesetze/StGB/132a.html

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