Grieger-Langer: Transparenzoffensive bestätigt Lügen

Von am 4. Juni 2018

Einen Tag, nachdem MBA Journal die zahlreichen Falschangaben der „Charakter-Profilerin“ Suzanne Grieger-Langer bekannt gemacht hatte, startete sie mit Hilfe des „Experten für Selbstinszenierung“ Falk S. Al-Omary eine „Transparenzoffensive“ und legte erstmals eine Art Lebenslauf vor. Darin bestätigt sie – vermutlich ungewollt – ihre bisherigen Lügen und wirft neue Fragen zu ihrer Kompetenz auf.

Am 28. Mai berichtete MBA Journal von den zahlreichen Unstimmigkeiten und falschen Angaben der „Charakter-Profilerin“ Suzanne Grieger-Langer. So warb sie damit, „Dozentin und Lehrbeauftragte der renommiertesten Wirtschaftshochschulen Europas“ zu sein und dort „für die Fakultäten Wirtschaftswissenschaften und Gouvernance (Anm: richtig müsste es natürlich Governance heißen) die evolutionäre wie revolutionäre Führung, Betrugsprophylaxe und Profiling“ zu lehren.

Anlass für die Recherche war ein peinliches Interview bei Spiegel Online. Dort erklärte sie, dass sie große Unternehmen bei der Rekrutierung neuer Mitarbeiter berät und sich dabei alle möglichen Daten aus dem Internet hole – was aus Datenschutzgründen nicht zulässig ist. Vor allem wenn es sich um persönliche Daten handelt, die nichts mit dem Job zu tun haben. So behauptete sie in einem Artikel der „Süddeutschen Zeitung“, dass sie auch Körperform, Frisur, Brillentyp und Stimme analysiere. Sogar Graphologie gehört offenbar zu ihrem Repertoire.

Nun startete sie mit Hilfe des „Egosellers“ Falk S. Al-Omary eine „einzigartige Transparenzoffensive“. „Wie keine andere Expertin möchte sie fortan über Themen und Hintergründe zu ihrer Art der Arbeit sowie zu den verwendeten Methoden im Profiling aufklären“, heißt es in der Pressemeldung, wo sie tief in die Kiste der Selbstinszenierungs-Prosa greift. „Suzanne Grieger-Langer ist die Frontfrau der Grieger-Langer Gruppe… Die Erkennung von persönlichen Potenzialen, aber auch von Betrug, sind ihr tägliches Geschäft. Die von ihr entwickelten Methoden gelten als Meilenstein der Betrugserkennung…Sie ist gefragte Expertin in der Wirtschaft und in den Medien, wenn es um Persönlichkeitsentwicklung, Sicherheit und Schutz vor Unternehmensrisiken geht. Sie kreiert mentale Sicherheitsarchitekturen für Top-Entscheider und analysiert Gegner in existentiellen Verhandlungen. Ihr Profiling ist der Schlüssel zu 7 Milliarden Menschen.“

Bisher weigerte sich die „Expertin für Betrugserkennung“, die allein anhand des Namens, eines Fotos und des Geburtsdatums den „psychogenetischen Code“ einer Person errechnen will, einen Lebenslauf vorzulegen – angeblich aus Angst vor Stalkern. Erstmals stellt sie nun auch eine Art Lebenslauf online und bestätigt darin – vermutlich ungewollt – ihre bisherigen Lügen.

So hatte sie in ihrem Xing-Profil angegeben, „seit 10/2009 bis heute“ Lehrbeauftragte an der Hochschule Bielefeld zu sein. Nun schreibt sie „Lehrbeauftragte an der Fachhochschule Bielefeld im Fachbereich Wirtschaft und Gesundheit, Modul: Führen und Organisation WS 2009/2010 bis WS 2011/2012“. Dabei handelte es sich um den Bachelor-Studiengang „Pflege und Gesundheit“.

Bei der Hochschule Osnabrück hatte sie angegeben, dort „3/1995 bis heute“ als Lehrbeauftragte (also noch bereits als Studentin) tätig sein zu sein. Dann änderte sie es und schrieb, von 1995 bis 2008 dort Lehrbeauftragte gewesen zu sein. Doch auch das war offenbar falsch.

Nun schreibt sie: „Lehrbeauftragte an der Fachhochschule Osnabrück im Fachbereich Wirtschaft | SS 2000 bis SS 2008.“ Dabei legt sie eine Bescheinigung vor, dass sie 2000 eine achtstündige Lehrveranstaltung „Moderationstechniken, Kommunikationstechniken und Konfliktbewältigung“ im Studiengang Pflege- und Gesundheitsmanagement abhielt. Im Sommersemester 2007 hatte sie einen Lehrauftrag „professionelle Kontakt- und Beziehungspflege“ und 2008 war sie im Studienprogramm Pflegewissenschaft tätig.

Mit „Profiling“ hatte das alles natürlich nichts zu tun.

Den Lehrauftrag an der Wirtschaftsuniversität Wien, wo sie angeblich „seit 2010 bis heute“ als Dozentin tätig war, gab es nicht. Dort war sie lediglich von 2010 bis 2013 Trainerin in einem internen Weiterbildungsprogramm für Unimitarbeiter.

Der Lehrauftrag an der Universität Augsburg von Oktober 2017 bis März 2018 ist in ihrem „Lebenslauf“ nun nur noch ein Vortrag zum Thema „Profiling“.

Auch die falschen Angaben zur Steinbeis Hochschule wurden korrigiert. Nun heißt es: „Referentin an der School of Criminal Investigation & Forensic Science (Steinbeis Hochschule Berlin) beim Institut für Kriminalistik | SS 2017 bis heute“. Auch hier hatte damit geworben, Lehrbeauftragte zu sein.

Dort ist derzeit nur noch ein eintägiges Seminar „Profiling – Psychopaten erkennen“ (Rechtschreibfehler übernommen) im Juli mit ihr angekündigt. Bereits am 22. Mai schrieb Professor Jürgen Abendschein, Geschäftsführer der Steinbeis Hochschule: „Weder die Steinbeis-Hochschule, noch die Steinbeis-Akademie werden die Zusammenarbeit mit Frau Grieger-Langer über Juli 2018 hinaus fortsetzen.“

Sonderfall Frankfurt School

Besonders interessant ist der Fall der Frankfurt School of Finance and Management, wo sie angeblich den Studiengang zum „Certified Profiler“ entwickelt hat und Lehrbeauftragte ist (war).

In ihrem „Lebenslauf“ legt sie lediglich eine Bestätigung von 2015 vor, dort als Dozentin im Zertifikatskurs „Certified Fraud Manager“ tätig gewesen zu sein.

Ein Beleg, dass sie dort den Studiengang zum Cerfied Profiler entwickelt hat, fehlt. „Einen solchen Kurs hat es bei der Frankfurt School in der Vergangenheit nicht gegeben und es ist auch nicht für die Zukunft geplant“, schrieb Klaus Beinke, Direktor an der Frankfurt School bereits am 1. November. Und weiter: Frau Grieger-Langer unterrichtet „im Rahmen des 22-tägigen Certified Fraud Manager für einen Teil der Gruppe ein eintägiges Wahlmodul. In dem Modul „Präventionsmaßnahmen im Personalbereich“ werden Methoden vorgestellt, um potenzielle Betrüger ggf. bereits im Bewerbungsverfahren zu identifizieren.“

Auf Nachfrage schrieb Professor Nils Stieglitz, Präsident der Frankfurt School, bereits am 18. Mai 2018: „Wir haben den Dozentenrahmenvertrag mit Frau Grieger-Langer gekündigt und sie wird nicht mehr als Dozentin bei uns tätig sein, in keinem Programm oder Kurs.“

Und auch die Pressestelle bestätigte: „Frau Grieger-Langer wird nicht mehr für die Frankfurt School arbeiten. Der eine geplante Termin in diesem Jahr wurde abgesagt. Ihr Rahmenvertrag ist gekündigt. Auf dieser Grundlage ist es inhaltlich nicht zutreffend, dass sie Lehrbeauftragte der Frankfurt School ist, denn sie führt keine Lehrveranstaltungen durch.“

Dennoch stand auf ihrem Profil weiter, dass sie Lehrbeauftragte der Frankfurt School ist. Erst am 1. Juni wurde der Eintrag – offenbar nach einer erneuten Aufforderung der Frankfurt School – geändert. Bei Linkedin steht nun: „Lehrbeauftragte 2010 bis Mai 2018. Prävention im Personalmanagement, Infiltration durch organisierte Kriminalität, Survivability“ – was allerdings auch nicht so recht mit der Beschreibung des Moduls „Präventionsmaßnahmen im Personalbereich“ zusammenpasst.

An der Behauptung, den Studiengang zum „Certified Profiler“ entwickelt zu haben, hält sie weiter fest, obwohl die Hochschule dies bestreitet.

Dazu erklärte ihr Büro: „Im Zuge der Etablierung des Certified Fraud Managers an der Frankfurt School, wurde seitens der Initiatoren (innerhalb und außerhalb der Frankfurt School) der Wunsch geäußert, das Portfolio durch einen Certified Profiling Expert zu ergänzen. Dies wurde die Aufgabe von Frau Grieger-Langer…. Dem damaligen Auftrag entsprechend, hatten wir in unserem Portfolio die Bezeichnung: Suzanne Grieger-Langer entwickelte den Studiengang Profiling für die Frankfurt School of Finance and Management.“

Die beiden Initiatoren des 2010 an der Frankfurt School gestarteten Certified Fraud Managers, Peter Zawilla und Hans-Willi Jackmuth, bestreiten das. Richtig sei, dass sie Frau Grieger-Langer als Dozentin für die eintägige Vorlesung „Präventionsmaßnahmen im Personalbereich“ verpflichtet hätten und der Studiengang 2010 bis 2012 unter ihrer Leitung durchgeführt worden sei.

Die der Dozentin vorgegebenen Inhalte hätten jedoch nur sehr wenig mit dem zu tun gehabt, was man im allgemeinen Sprachgebrauch als „Profiling“ bezeichnet, sondern umfassten Präventionsansätze im Personalmanagement im Allgemeinen sowie im Personaleinstellungsprozess im Besonderen.

Vorlesungen zu den Themen „Täterpsychologie“ und „Profiling“ seien dagegen von international sehr renommierten Kriminalpsychologen gehalten worden. „Da Frau Grieger-Langer keine Psychologin oder Kriminalpsychologin ist, kam sie auch selbstverständlich für diese Vorlesungen nicht in Frage“, so Zawilla.

„Während dieser Zeit gab es zwar mal lose Gespräche mit Frau Grieger-Langer über eine Idee von ihr, das Portfolio um einen weiteren Studiengang mit einem Arbeitstitel Certified Profiling Expert zu ergänzen“, schreiben die beiden. „Diese ausdrücklich von Frau Grieger-Langer stammende Idee wurde dann allerdings von uns angesichts der Beendigung unseres Engagements bei der Frankfurt School of Finance & Management nicht mehr weiterverfolgt.“

Und weiter: „Insofern war es weder der Wunsch noch die Initiative der Frankfurt School of Finance & Management sowie von uns als fachliche Leiter des Zertifikatsstudienganges Certified Fraud Manager, einen weiteren Studiengang mit einem Arbeitstitel Certified Profiling Expert zu entwickeln.

Auf ihrer Website steht noch immer: „Für die Frankfurt School of Finance and Management entwickelte sie den Studiengang ‘Certified Profiler‘“

Ein Grund dafür, warum sie so verbissen an einer Tätigkeit an oder für die Frankfurt School festhält, könnte die enge Vernetzung der Business School mit der Bankwirtschaft sein. Zumindest fällt auf, dass sich auf ihrer Referenzliste bemerkenswert viele Banken, Sparkassen und Raiffeisenbanken (insgesamt mehr als 70) befinden. Und dort ist eine Lehrtätigkeit an der Frankfurt School oder gar die Entwicklung eines Studiengangs natürlich ein gutes Entree für Vorträge oder Trainings.

Weitere Fragen

Der „Lebenslauf“ wirft aber noch viele weitere Fragen auf. Das gilt vor allem für ihre Ausbildung in Psychologie und Psychotherapie.

Ihre psychotherapeutische Ausbildung belegt sie mit einem Zertifikat (1994) einer Heilpraktikerschule zum Psychotherapeuten/Psychologischen Berater. Zudem gibt es ein Zertifikat (1992) über eine im Intensivseminar (!) erworbene Ausbildung zum Hypnosetherapeuten, ein Zertifikat (2013) als „Transaktionsanalytikerin im Anwendungsfeld Beratung“ (nicht Psychotherapie!) und über eine viertägige „Ausbildung“ zum Wingwave-Coach (2017) und eine „fünftägige“ Ausbildung zum Wingwave-Trainer (2017).

Dabei schreibt sie: „1998 wurde das so genannte Psychotherapeutengesetz verabschiedet, sprich der Begriff des Psychotherapeut in den § 132a StGB integriert. Entsprechend führt sie diesen Begriff heute nicht mehr.“

Das ist leider gelogen. So erklärte sie erst im März in einem Interview (ab Minute 4.10): „Ich bin Psychologin, Psychotherapeutin.“ Auch in unzähligen Dokumenten und Seminarankündigungen wird sie als Psychotherapeutin und Psychologin bezeichnet wie zum Beispiel aktuell bei Management Circle:

Die Voraussetzung zur Führung der Berufsbezeichnung Psychotherapeut ist die Approbation und die setzt ein abgeschlossenes Studium der Psychologie oder Medizin sowie eine mehrjährige Psychotherapieausbildung voraus. Heilpraktiker dürfen sich nicht „Psychotherapeut“ nennen.

Ein ordnungsgemäßes Psychologie-Studium hat Grieger-Langer nie abgeschlossen. Lediglich ein Diplom in Erziehungswissenschaften (1998) legt sie vor.

Dennoch heißt es in ihrem Lebenslauf bei 2013: „Erlangung der Berufsbezeichnung Psychologin. Die Bezeichnung „Psychologe“ – anders als die des Arztes – ist weder sondergesetzlich noch berufsrechtlich geschützt. Die Rechtsprechung fordert eine akademische Ausbildung in dieser Disziplin. Die Kombination des akademischen Grades Diplom-Pädagogin, des 9semestrigen Studiums der psychologischen Pädagogik (Diagnose & Beratung) sowie Psychologie im Nebenfach als auch der weiteren psychotherapeutischen Aus- und Weiterbildungen, stellt eine eben solche Ausbildung dar und berechtigt zur Führung der Berufsbezeichnung „Psychologin“.“ Das bestätige das OLG-Urteil von Jack Nasher von 2017.

Zunächst einmal ist es bewundernswert, welche hellseherischen Fähigkeiten die „Charakter-Profilerin“ hat, dass sie bereits 2013 wusste, dass es 2017 ein für sie günstiges Urteil zu dem Sachverhalt gibt. Vor dem Landgericht hatte der Beklagte 2016 immerhin noch verloren. Derzeit liegt der Fall beim Bundesgerichtshof. Das Urteil ist daher noch nicht rechtskräftig.

In dem Urteil geht es jedoch erstens um die Bezeichnung Wirtschaftspsychologe und nicht Psychologe (Weiter Informationen zum Fall des „Lügenpapstes“ hier). Zweitens geht es darum, ob ein Magister in Philosophie mit zweitem Hauptfach Psychologie (wobei Psychologie den Umfang von etwa einem Viertel eines heutigen Bachelors in Psychologie hatte) ein abgeschlossenes Psychologie-Studium ist. Das OLG bejahte dies. Nach Lesart von Grieger-Langer kann sich damit jeder, der im Nebenfach Psychologie studiert hat, als Psychologe bezeichnen.

Doch dem nicht genug. In einem Video von Speakers Excellence, der Agentur für Selbstdarsteller, sagt sie nicht nur, sie habe als „Psychotherapeutin“ begonnen, sondern bezeichnet sich auch als „Psychoanalytikerin“ (Minute 9.40), obwohl es keinerlei Hinweis auf eine psychoanalytische Ausbildung gibt.

Das Video von Speakers Excellence wurde inzwischen gelöscht. Der Autorin liegt jedoch eine Kopie vor, mit der sie die Aussagen von Grieger-Langer jederzeit belegen kann. Aus Gründen des Urheberrechts wird das Video nicht online gestellt.

 

Profilerin von Gottes Gnaden?

Noch etwas zeigt der Lebenslauf: Sie war offenbar nie in einem Unternehmen tätig (wo sie zum Beispiel Erfahrungen in der Revision oder im Personalmanagement hätte sammeln können) und vor allem: Es gibt keinerlei Hinweis darauf, dass sie irgendeine Aus-, Weiter- oder Fortbildung zum Thema Profiling, Betrugserkennung oder Fraud Management absolviert hat.

Immerhin behauptet sie, „Expertin für Survivability (Überleben im Hochrisikobereich) und spezialisiert auf die ressourcenorientierte Detection von Führungspotentialen als auch die defizitorientierte Detection von Fraud (Schaumschlägertum bis schwerem Betrug)“ zu sein.

„Wenn nicht sie, wer dann … kann Ihnen helfen den Tricksern dieser Welt auf die Schliche zu kommen und ihnen Paroli zu bieten?!“, wirbt die Referentenagentur Sprecherhaus für sie. Da ist es eigentlich schon fast etwas enttäuschend, dass ihre eigenen Tricks (und Lügen) so einfach zu entlarven sind – dem Egoseller Al-Omary und der Transparenzoffensive sei Dank.

PS: Inzwischen hat auch die Universität Augsburg geantwortet und schreibt: „Wir können bestätigen, dass Frau Grieger-Langer im Rahmen der HR Experts Speaker Series unseres Zentrums für Weiterbildung und Wissenstransfer (ZWW) am 08. März 2018 einen Gastvortrag in Augsburg gehalten hat. Ein Lehrauftrag bestand weder im von Frau Grieger-Langer genannten Zeitraum noch zu einem anderen Moment.

PS (5. Juni): Irgendwie scheint die Hobbypsychologin erhebliche Probleme mit der Realität zu haben. So will sie der Autorin allen Ernstes untersagen, das zu schreiben, was die Universität Augsburg bestätigt hat. Vielleicht ist das ihre besondere Profiler-Logik: Kein Lehrauftrag ist ein Lehrauftrag! Fast schon überflüssig zu erwähnen, dass auf ihrem Xing-Profil weiter steht, dass sie von Oktober 2017 bis März 2018 Lehrbeauftragte der Universität Augsburg war.

Wie auch der Seminarveranstalter Management Circle ihre Lügen weiter verbreitet (hat), kann hier nachgelesen werden (12.6.). Dabei wurde mit falschen Angaben geworben inklusive eines Stipendiums für ein Online-Studium mit Hochschulzertifizierung, die es offenkundig nicht gibt.

Nachtrag (22.Juni): Inzwischen haben sowohl die Frankfurt School als auch die Steinbeis Hochschule Grieger-Langer per Anwalt abgemahnt, ihre Falschaussagen zu unterlassen. Auf ihrem Xing-Profil behauptet sie fälschlicherweise weiter, dass sie Lehrbeauftragte an der Universität Augsburg war.

Nachtrag (6.August): Aufgrund von Aussagen in diesem und anderen Artikeln hat Grieger-Langer die Autorin verklagt und ist damit vor Gericht in vollem Umfang gescheitert.

Über Bärbel Schwertfeger

Bärbel Schwertfeger ist Diplom-Psychologin und seit 1985 als freie Journalistin im Bereich Management, Weiterbildung und Personalentwicklung tätig.

Ein Kommentar

  1. Malte

    17. Juli 2018 at 21:32

    Eine sehr gute Recherche. Wer bucht so etwas?

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