QS-Ranking zu Executive MBAs: Wharton erneut an der Spitze

Von am 13. Juli 2020
Außenansicht Wharton School Wharton School

Im neuen Ranking der Beratung QS Quacquarelli Symonds zu Executive MBA Programmen liegt die Wharton School erneut auf Platz 1.

Auch in diesem Jahr – und damit zum dritten Mal – konnte die Wharton School ihren Spitzenplatz im Ranking des Beratungsunternehmens QS Quacquarelli Symonds verteidigen Es folgen die IESE Business School (Vorjahr: Platz 4) und die HEC Paris (Vorjahr: Platz 5).

Platz 4 gehört der MIT Sloan School of Management (Vorjahr: Platz 2), Platz 5 der London Business School (Vorjahr: Platz 3) und Platz 6 der Chicago Booth School of Business.

INSEAD verbessert sich im zwei Plätze von Platz 9 auf Platz 7. Die Oxford Saïd Business School gewinnt drei Plätze und kommt auf Platz 8. Die spanische IE Business School steigt um sieben Plätze auf Rang 13, gefolgt von der ebenfalls spanischen ESADE Business School, die drei Plätze gewinnt. Bestes Executive MBA Programm in Asien ist das der National University of Singapore Business School auf Platz 15.

Beste deutsche Schule ist die Mannheim Business School auf Platz 21, die damit sogar zwei Plätze vor dem IMD in Lausanne auf Platz 23 liegt. Die ESCP Europe, die auch einen Campus in Berlin hat, kommt auf Platz 38, die Universität St.Gallen auf Platz 40 und die Frankfurt School of Finance & Management auf Platz 48. Die ESMT erreicht Platz 52.

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Insgesamt wurden 161 Programme bewertet. 20 davon waren Studiengänge, die von mehreren Schulen gemeinsam angeboten werden und auf einer separaten Liste stehen.

Hier führt TRIUM Global Executive MBA (New York University Stern School of Business, London School of Economics and Political Science und HEC Paris). Der gemeinsame Executive MBA der WHU mit der amerikanischen Kellogg School of Management erreicht als bestes Programm mit deutscher Beteiligung Platz 7, gefolgt von dem gemeinsamen Programm der Mannheim Business School mit der französischen ESSEC Business School und dem gemeinsamen Programm mit der School of Economics and Management an der Tongji University in Shanghai.

Die Bewertung basiert auf fünf Kriterien: Employer Reputation, Thought Leadership (Ansehen unter Akademikern), Executive Profile (Profil der Teilnehmer), Career Outcomes (Beförderung und Gehaltsanstieg) sowie Diversity (Geschlecht und Nationalität).

Grundlage sind die beiden Umfragen QS Employer Survey und Academic Survey, die 30 bzw. 25 Prozent der Bewertung ausmachen. Das Executive Profile zählt 15 Prozent, Career Outcomes 20 Prozent und Diversity 10 Prozent. Teilnehmen können nur Schulen mit einer Akkreditierung von AACSB, AMBA, EQUIS oder EPAS.

 

Über Bärbel Schwertfeger

Bärbel Schwertfeger ist Diplom-Psychologin und seit 1985 als freie Journalistin im Bereich Management, Weiterbildung und Personalentwicklung tätig.

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