Zulassung

Von am 31. März 2014
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Es gilt die Faustregel: Je besser die Schule, desto strenger die Auslese. Die höchsten Hürden hat dabei seit Jahren die Stanford Graduate School of Business. 2013 wurden gerade mal 6,3 Prozent der Bewerber zugelassen. Die strenge Auswahl hilft auch rekrutierenden Unternehmen, weil sie so von vornherein nur unter den besten Bewerbern auswählen müssen, wenn sie sich an die Absolventen bestimmter Schulen halten.
Die Angaben zum Verhältnis zwischen Bewerbern und tatsächlich zugelassenen Studenten sind allerdings oft mit Vorsicht zu genießen. So betrachten manche Schulen bereits die Anforderung einer Broschüre als Bewerbung. Korrekt ist, nur die Bewerber zu zählen, die tatsächlich ihre kompletten Unterlagen eingereicht haben.

Über Bärbel Schwertfeger

Bärbel Schwertfeger ist Diplom-Psychologin und seit 1985 als freie Journalistin im Bereich Management, Weiterbildung und Personalentwicklung tätig.

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