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Topschulen in den USA: Mehr Bewerber, weniger Zulassungen

Von am 4. April 2014

Wer sich 2013 für einen MBA-Studienplatz an einer der führenden US-Schulen beworben hat, musste häufiger mit einer Ablehnung rechnen als im Vorjahr. Das hat eine Analyse der Zulassungsquoten erbracht. Die strengste Auswahl gab es erneut bei der Stanford Graduate School of Business. Hier bekamen nur 6,3 Prozent der Bewerber einen der begehrten Studienplätze.

30 der 50 Topschulen in den USA haben weniger Bewerber zugelassen, berichtet Poets&Quants. Am geringsten waren die Chancen an der Stanford Graduate School of Business, wo 93 von 100 Bewerbern abgelehnt wurden. An der Harvard Business School waren es 89 von 100, am MIT 87 von 100. Das entspricht Zulassungsquoten von 6,3 Prozent bei Stanford, 11,3 Prozent bei Harvard und 13,1 Prozent am MIT.

Gleichzeitig ist auch die Zahl der Bewerber gestiegen. 33 der 50 Topschulen haben 2013 mehr Bewerbungen für ihr MBA-Studium bekommen als im Vorjahr. An der Chicago Booth School of Business waren es 10,6 Prozent mehr, an der Kellogg School Management 9,9 Prozent.

 

Über Bärbel Schwertfeger

Bärbel Schwertfeger ist Diplom-Psychologin und seit 1985 als freie Journalistin im Bereich Management, Weiterbildung und Personalentwicklung tätig.

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